Unsere weibliche E-Jugend besteht aus insgesamt 13 Mädchen. Davon sind die Spielerinnen überwiegend aus dem jüngeren Jahrgang, dadurch sind wir nicht gerade die körperlich stärkste Mannschaft. Umso wichtiger ist uns diese Saison die Ballsicherheit zu festigen, prellen lernen und den Ball auch in bedrängten Situationen zu fangen. Aufbauend hierzu wird das Spielverständnis der Kinder gefördert.

 

Neben dem Ziel die handballerischen Fähigkeiten zu stärken, ist es uns wichtig den Kindern Teamfähigkeit und Spaß am gemeinsamen Spiel zu vermitteln. Diese Teamfähigkeit wird durch Aktivitäten neben dem Training gestärkt, wie zum Beispiel ein Kletterausflug o.ä.

 

Wenn Ihre Tochter im Jahr 2008/09 geboren ist und Lust hat Handball zu spielen, darf sie gerne zu einem unverbindlichen Training vorbeikommen.

 

Training: Freitag 17-18.30 h in der großen Wentzingerhalle.


E-Mädchen gewinnen in Gundelfingen 

 

Mit nur 7 Spielerinnen reiste man sichtlich nervös in Gundelfingen an. Jedoch waren auch die Gegnerinnen nur zu 6., sodass man die erste Halbzeit mit nur 5 Feldspielerinnen gestaltete. Hier zeigten die Mädchen der SFE, dass sie Handball spielen können. Die Abwehr war wieder mal gut, man griff beherzt und früh zu, sodass nur wenige Würfe aufs Tor folgten. Ab und zu ließ man sich jedoch noch zu leicht austänzeln, doch die Torfrauen standen gut und verhinderten so den Torerfolg der Gegnerinnen. Im Angriff spielten die Mädchen sich schöne Torchancen heraus, scheiterten jedoch oft an Torfrau und den Pfosten. Nichtsdestotrotz fanden genug Bälle den Weg ins Tor, sodass man mit einem soliden Vorsprung in die Halbzeit ging. 

In der zweiten Halbzeit knüpften die Mädels an ihren Erfolg aus der ersten Halbzeit an. In der Abwehr machte man die Gegnerinnen früh zu, sodass diese gar nicht erst in die Bewegung kamen. Erkämpfte Bälle wurden schnell nach vorne geprellt oder gespielt, sodass zahlreiche Konterchancen entstanden. So konnte auch Klara, die das zweite Spiel für die SFE absolvierte, ihr erstes Tor erzielen. Auch im regulären Angriff schaffte man es den freien Mitspieler zu sehen und Tore zu erzielen. Dies war natürlich auch der Überzahlsituation geschuldet. Trotzdem landeten die Bälle wieder mal zu oft neben dem Tor oder man scheiterte an der Torfrau. Hieran gilt es noch zu arbeiten.