Reihe Oben, v. l. n. r.: Max Vögtle (Trainer), Isa Feuchter, Isa Burkhardt, Katrin Waniek (Trainer)

 

Reihe Mitte, v. l. n. r.: Lara Husar, Malena Lunz, Nadine Fuchs, Annka Stellmacher, Cornelia Riegeler, Jana Schneider, Jacky Jörg

Reihe Unten, v. l. n. r.: Kathi Rotzinger, Nadine Graf, Silke Laule, Laura Edelmann


Damen 1 können starke Leistung aus der ersten Halbzeit nicht fortführen

 

Im Spiel gegen den TV Todtnau galten die SFE Damen eindeutig als Außenseiter. Trotzdem wollte man hier ein gutes Spiel zeigen und sich nicht kampflos aufgeben. In der ersten Halbzeit spielten die Gäste aus Freiburg ein überragendes Spiel. Todtnau fand überhaupt nicht ins Spiel. Besonders aus dem Positionsangriff kamen die Gastgeberinnen nicht an der Abwehr der Gäste vorbei. Im Angriff spielten die SFE Damen ihre Spielzüge und kamen zu ihren Toren. So konnte man sich einen 3 Tore Vorsprung herausspielen und mit einer überraschenden 2 Tore Führung (7:9) in die Pause gehen.

 

Dass die Gastgeberinnen eine Schippe drauflegen müssen, war den Damen aus Freiburg klar. Trotzdem ging man sichtlich positiv gestimmt in die zweite Halbzeit in der Hoffnung, hier Punkte zu holen. Leider erwischten die Damen aus Todtnau den besseren Start und konnten in der 32.Minute ausgleichen. Danach wurde das Spiel turbulent und unnötige 2 Minutenstrafen auf Seite der SFE führten zu Unterzahlsituationen, die man nicht kompensieren konnte. So wurde der Vorsprung der Gastgeberinnen immer größer und das Ergebnis fiel dementsprechend hoch aus (26:19). Jedoch spiegelt das Endergebnis in keiner Weise die starke erste Halbzeit der SFE Damen wider.

 

Für die SFE spielten: Nadine Graf (Tor), Silke Laule (Tor), Isabell Kleint (3), Isabel Burkhardt (1), Malena Lunz (1), Jacqueline Jörg, Laura Edelmann, Kathrin Rotzinger (2), Nadine Fuchs (1), Beke Haubach (4/4), Cornelia Riegler (5).

 

Bericht: Jaqueline Jörn


Derby Sieg bei der HSG Freiburg mit 20:21
Derby Sieg bei der HSG Freiburg mit 20:21

Ernüchternde Niederlage im ersten Saisonspiel

 

Mit einem stark dezimierten Kader und Julia Lösche von den Damen 2, reiste die Landesligavertretung der SFE Freiburg zum TV Ehingen. Dass Ehingen um die Meisterschaft mitspielen würde, war von Beginn an klar. Bereits mehrfach verpassten sie nur knapp den Aufsteig in die Südbadenliga. Die Mannschaft ist eingespielt und routiniert.

Die neuformierte Damen 1 hingegen, bereits seit dem Auftakt der Vorbereitung von Verletzungen geplagt, fand trotz der guten Leistungen in den Testspielen zu keinem Zeitpunkt ins Spiel.

Ehingen spielte ihre Abläufe souverän und war vor allem im Abschluss abgebrühter. Die Eintracht Damen konnten erst Mitte der ersten Halbzeit das erste Tor verbuchen und waren sichtbar von Pfostentreffern und Fehlwürfen geplagt. Ballunsicherheiten und Fehlpässe perfektionierten den verbesserungswürdigen Auftritt der Damen 1.

Nichtsdestotrotz blickt die Mannschaft positiv auf die kommenden Begegnungen: Die Abwehr der Eintracht Damen stand weitesgehend strukturiert und konnte den Ehinger Aufbau unter Kontrolle halten. Rechnet man die Kontertore, welche aus den Ballverlusten resultierten, ab, so würde sich ein realistischerer Endstand ergeben. Hinzukommen zahlreich ungenutzte 7m Strafwürfe und freiverworfene Chancen, so dass die Niederlage zwar in Ordnung, aber deutlich zu hoch ausfiel.

 

Als nächstes kommt die HSG Dreiland 2 in die Wentzinger Halle. Dreiland, als Zusammenschluss von Brombach und Weil, gilt neben dem TV Ehingen als Ligafavorit. Insofern erwartet die SFE Damen am kommenden Sonntag ein weiteres schweres Spiel, in dem gute Abwehrleistung und die Verbesserung der Angriffsarbeit Hauptaugenmerk sein werden. Vor allem aber auch gilt es die 7m Stärke zurückzugewinnen, um die "einfachen" Tore auf der Habenseite verbuchen zu können.


Umbruchstimmung bei den Damen der SFE Freiburg

 

Nach dem Klassenerhalt beider Damenmannschaften der SFE Freiburg blicken die Verantwortlichen nun auf die bevorstehende Zeit. Der Damenbereich der Eintracht ist in den letzten Jahren immer weiter angewachsen und muss jetzt aufgrund vieler Abgänge und Verletzungen neu strukturiert werden.

Mit Felix Fink, Katrin Waniek und Maximilian Vögtle ist nun zumindest die Trainerfrage geklärt. Gemeinsam will man versuchen den Damenbereich weiter voran zu bringen. Größtes Augenmerk liegt dabei auf der Umstrukturierung der jeweiligen Kader. So wird die Vorbereitung zunächst gemeinsam begonnen und dann Stück für Stück die Mannschaftszusammensetzung entschieden.

Bisher würden beide Mannschaften mit einem kleinen Kader in die neue Runde starten. “Wir hoffen aber sehr, dass im Laufe der Vorbereitung noch einige Spielerinnen mehr den Weg zu uns finden”, meint Felix Fink, der vorwiegend für die Bezirksligamannschaft zuständig sein wird. Katrin Waniek und Maximilian Vögtle werden sich hauptsächlich um die Landesligamannschaft kümmern. “Ziel ist eindeutig der Klassenerhalt in beiden Ligen”, so Katrin Waniek. Dafür wollen die drei Verantwortlichen Hand in Hand trainieren und hoffen, dass sich auch die Spielerinnen darauf einlassen. “Wir sind intensiv auf der Suche nach interessierten Spielerinnen. Wir wollen breit aufgestellt sein und brauchen noch unterstützung”, meint Maximilian Vögtle. “Wir freuen uns über jeden Besuch!”

 

Die Vorbereitung startet am 04.06.2018. Bis dahin sollen sich alle Spielerinnen entspannen und von der anstrengenden Runde erholen. Das Trainertrio ist trotz der noch knappen personellen Besatzung positiv gestimmt und überzeugt, dass sofern alle Spielerinnen mitziehen, der Klassenerhalt in beiden Ligen frühzeitig gesichert werden kann.

 

Hast auch Du Lust bei uns im Training vorbeizuschauen? Nimm Kontakt zu uns auf.

Wir freuen uns über jedes Interesse!

 

Katrin Waniek, Tel.: 0173/7445734

 

www.sfe-freiburg-handball.de

 

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